Donnerstag, 5. April 2018

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Ich habe mich sehr über den neuen Rasierer von Wilkinson gefreut. Bereits die Verpackung hat einen sehr guten Eindruck gemacht. Endlich einmal eine "frustfreie" Verpackung, die sich mühelos und schnell öffnen lässt.

Den Rasierer habe ich sodann auch direkt ausprobiert. Zuerst einmal kurz auf dem linken Arm. Hier habe ich festgestellt, dass er nicht alle Haare erwischt. Aber kein Problem,meine Armhaare sind ganz fein; somit nicht ausschlaggebend. Beim Duschen habe ich ihn dann bei der Beinrasur eingesetzt. Das Rasieren in 2 Richtungen an sich ist kinderleicht. Und doch anfangs ziemlich ungewohnt. Mit dem Rasurergebnis war ich dann jedoch zufrieden. Bis ich feststellen musste, dass ich mich mehrmals geschnitten habe. Meiner Meinung passiert das durch das vor- und rückwärtsrasieren schneller, da man hierbei leichter seitlich verrutschen kann.

Bereits einige Minuten nach dem Rasieren musste ich feststellen, dass ich eine starke Rötung und einen Ausschlag bekommen habe.

Ich habe dann nach ein paar Tagen den Rasierer noch einmal verwendet und auch dies auch hier wieder feststellen müssen. Vermutlich liegt es an dem "Gel", welches das Rasieren erleichtern soll. Ich scheine hierauf zu reagieren, weshalb der neue Wilkinson F.A.B. für mich nicht zufriedenstellend war und ich ihn nicht weiter benutzen werde.




Donnerstag, 17. November 2016

Posted by Melanie |
Im Auftrag von Saal-Digital durfte ich ein Fotobuch erstellen und zugleich ihre Software hierzu testen.

Im ersten Moment bzw. bei den ersten paar Seiten habe ich - um ehrlich zu sein - schon ziemlich geflucht. Hatte ich doch vor 6 Jahren ein Fotobuch über einen anderen Hersteller für meine Großeltern erstellt und hatte in Erinnerung, dass die Erstellung da einfach "geflutscht" ist.

Doch leider wollte es mir zu Beginn nicht so gut gelingen. So habe ich erst einmal 2 Tage Fotobuch Fotobuch sein lassen und mich sodann wieder an den PC gesetzt. Per Zufall habe ich dann eine Einstellung gefunden, dass man bestimmte Einstellungen/Ausrichtungen für alle Seiten übernehmen kann.

So habe ich es dann doch sehr flink und einfach gepackt, das Fotobuch fertig zu stellen. Es ging ja doch viel einfacher, als gedacht. Man muss sich einfach mal mit der Materie beschäftigen.

Das Übertragen des gefertigten Fotobuchs ging sehr einfach und sehr zügig.

Umso erstaunter war ich, dass die Herstellung und Lieferung des Fotobuches blitzschnell war. Auf Grund der schnellen Versandmitteilung war ich doch ein wenig misstrauisch. Kann das Fotobuch in einer solch kurzen Zeit wirklich gut sein?

Bereits nach wenigen Tagen hatte ich es vor mir liegen und was soll ich sagen? Ich bin höchst zufrieden. Der Druck ist einwandfrei. Die Farben klar, die Bilder gestochen scharf. Es gibt keine Bildfehler, Farbabweichungen oder sonstiges. Auch der Einband ist toll. Die einzelnen Seien fühlen sich sehr wertig an. Hier wird nicht an Qualität gespart!

Mein Fazit: Sollte ich wieder ein Fotobuch fertigen wollen, werde ich zukünftig nur noch mit Saal-Digital arbeiten; auch wenn die Nutzung der Software etwas friemelig ist. Das fertige Ergebnis ist es wert.

Auch Fotos habe ich zwischenzeitlich bei Saal-Digital drucken lassen. Nie wieder woanders! Am nächsten Tag ist schon die Versandmitteilung da. 1-2 Tage später die fertigen Fotos. In gewohnt erstklassiger Qualität. Klare Empfehlung!

Wenn ihr nun selbst ein Fotobuch erstellen wollt, schaut doch mal hier bei Saal-Digital vorbei. Es gibt gerade wieder ein tolles Angebot.

Perfekt für die Weihnachtszeit - zum verschenken oder selbst behalten.

LG
Melanie

Mittwoch, 8. Juli 2015

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Nun habe ich mich doch einmal an die Gebäckcreme von Dr. Oetker gewagt.

Von einer Bekannten (die nicht häufig -und gut?- bäckt), wurde mir gesagt, dass die Creme nicht so toll sei. Sie würde nicht halten und verlaufen. Aus diesem Grund habe ich mich erst einmal eine Zeitlang nicht an die Creme gewagt.

Doch dieses Mal wollte ich Minion-Muffins backen. Also einen Teig im Internet herausgesucht und in der Mittagspause die Muffins gebacken.
Nach Feierabend waren die Muffins ausgekühlt und ich konnte mich an das verzieren machen. Da die Creme - passend zu den Minions - blau werden sollte, habe ich mich für die Zitronencreme entschieden und in die Sahne blaue Lebensmittelfarbe in Pulverform gegeben. Vorsichtshalber habe ich noch ein - ehrlicherweise - ein Päckchen Sahnesteif zu der Sahnecreme gegeben. Bei Außentemperaturen von um die 35°C wollte ich nichts riskieren.

Und was soll ich sagen? Mich hat die Creme überzeugt. Geschmacklich schmeckt sie ganz fein nach Zitrone, was ihr eine gewisse Frische gibt und sie - trotz all der Sahne - gar nicht so mächtig wirken lässt.

Leider bin ich nicht so geübt mit dem Spritzbeutel bzw. mein Spritzbeutel hatte mit mir zu kämpfen. Deshalb ist die blaue Creme (die Farbe ist wirklich super geworden und ließ sich ohne Probleme mit der Creme vermischen) nicht ganz so schön auf die Muffins aufgespritzt. Vielleicht lag es auch am Aufsatz...

Aus Mini-Dickmanns, Zuckeraugen und Zuckerschrift habe ich dann Minion-Köpfe gestaltet und diese auf die blaue Creme gesetzt.

Und obwohl Eigenlob stinkt: Die Muffins (eigentlich sind es ja dann Cupcakes) sind super lecker geworden.


Fazit: Die Gebäckcreme von Dr. Oetker kann ich wirklich weiter empfehlen. Wer ein wenig Angst wegen der Standfestigkeit haben sollte, kann, wie ich es getan habe, noch etwas Sahnesteif untermischen.

LG
Melanie

Freitag, 5. September 2014

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Im Rahmen eines Produkttests durch trnd.com durfte ich das neue Spee einfach weniger sortieren testen.
















Angaben des Herstellers:

"Wer schlau ist, wäscht mit Spee.
Mit Spee Color Einfach Weniger Sortieren können viele Farben zusammen gewaschen werden.
Die Anti-Farbtransfer-Formel hilft Farbübertragungen zu vermindern und macht das Waschen bunter Wäsche endlich einfacher.

Henkel-Qualität zum kleinen Preis.
Spee. Die schlaue Art zu waschen." 


Ich habe das Flüssigwaschmittel direkt ausprobiert und viele meiner bunten Klamotten zusammen gewaschen. Jedoch habe ich - nach wie vor - weiße und sehr helle und schwarze Sachen nicht dazu gegeben. Diese wasche ich immer separat.

Zuerst ist mir der tolle Geruch positiv aufgefallen. Auch nach dem Waschen kann man diesen noch riechen. 

Meine Klamotten sind nicht verfärbt. Was aber auch daran liegen kann, dass keine neuen Stücke dabei waren - und ich diese vermutlich auch nicht direkt diesem Experiment ausgesetzt hätte :-)

Da ich auf gewisse Waschmittel (zB Persil) allergisch reagiere war ich neugierig, ob ich das Waschmittel von Spee vertragen würde. Doch hier kann ich berichten, dass ich keinen Juckreiz oder Ausschlag davon bekomme. 

Das Waschmittel würde ich jederzeit weiter empfehlen. 

Freitag, 7. März 2014

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Eine Woche ist der LB nun im Testbetrieb. Und ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich begeistert bin oder nicht.
Das Gerät steht - wie bereits erwähnt - in meinem Büro. Dort habe ich es während meiner gesamten Arbeitszeit (8 bis 17 Uhr) laufen. Bevor ich das Büro verlasse stelle ich ihn meist dann nochmal so ein, dass er sich nach 4h abschaltet.
Als ich gestern Abend ging, zeigte das Gerät eine Luftfeuchtigkeit von 46 % an (mehr hat er bis heute noch nicht geschafft). Nachdem ich den LB heute morgen um 8 Uhr anschaltete, zeigte er nur noch 33 % an. Mittlerweile ist er bei 35 %.

Auch wenn ich das Gefühl habe, weniger husten zu müssen, so glaube ich, dass der LB für mich und meine Verwendungsmöglichkeit nicht so geeignet ist.

Ich vermisse immer noch stark eine genaue Angabe, wie lange er laufen sollte, um eine konstante Luftfeuchtigkeit herzustellen. Da eine Mindestlaufzeitempfehlung nirgends gegeben wird bin ich sehr verunsichert, ob ich das Gerät auch richtig bediene bzw. lange genug laufen lasse. Rund um die Uhr kann ich es nicht laufen lassen. Mein Chef möchte nicht, dass etwas läuft wenn keiner mehr im Büro ist. So wird der LB auch über das WE ausgeschaltet bleiben.

Ich für mich habe mich schon entschieden: Ich werde den LB nicht behalten und wieder zurückgeben.

Trotzdem werde ich ihn noch weiter testen. Vielleicht kann er mich ja doch noch vollends überzeugen

Donnerstag, 27. Februar 2014

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Nun ist er also da. Der Luftbefeuchter von Philips. Der erste Eindruck ist schon einmal sehr positiv. 

Folgende Pros und Kontras habe ich bereits jetzt schon

++ Leicht zu händeln
++ einfacher Aufbau
++ einfaches befüllen
++ leises Lüftungsgeräusch
++ einfache Bedienung

-- keine Info, wo man den Luftbefeuchter am besten im Raum aufstellt (nicht zu nahe an der Wand, oder ist das egal?)
-- keine Info, wie lange der Luftbefeuchter am besten laufen sollte 


Ich habe den Luftbefeuchter nun mal im "Automatik-Modus" laufen. Dieser regelt (so weiß ich aus der Beilage der Konsumgöttinnen) automatisch die Laufzeit und schaltet sich von selbst ab und an. 

Mein Büroraum hat derzeit eine Luftfeuchtigkeit von 35 %. Auf 50 % soll diese steigen. Ich bin gespannt, wie lange es - bedingt durch die trockenen Möbel usw - dauern wird.

Donnerstag, 20. Februar 2014

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Bild von Purina One

Dieses Mal durfte Felix etwas testen: Das Trockenfutter von Purina ona




Felix (eigentlich müsste sie eine Felicitas sein, aber das ist eine andere Geschichte) wird dieses Jahr im Sommer stolze 23 Jahre alt jung.

Unser "Feli Heesters" ist für ihr Alter noch ziemlich fit und hat - soweit wir das sehen können - noch alle Zähne.

Doch Trockenfutter essen? Für Felix immer ein Unding. Höchstens an das Trockenfutter unseres Hundes ist sie gegangen. Ihr eigenes? Wurde nicht beachtet und nicht angerührt.

Trotzdem bewarben wir uns für den Produkttest bei Nestlé. Felix wurde als Testerin ausgesucht und nachdem wir die große Produkttest-Sendung erhalten haben (zwei große Packungen Trockenfutter und mehrere kleine Probepackungen) haben wir Felix, der nur Nassfutter aß das neue Trockenfutter angeboten.

Wir sind noch immer ganz überrascht, wie gerne sie es frisst. Sogar zwischendurch als Leckerchen stürzt sie sich darauf. Im Napf wird es zwar auch gerne mal übersehen, in der Hoffnung, es kommt bald Nassfutter, aber nach einer kurzen Wartezeit wird auch das Trockenfutter aus dem Napf gemampft.

Seit Felix Purina One (mit Anit-Hairball) frisst haben wir etwas festgestellt:

1. Sie erbricht sich nicht mehr

2. Sie ist fitter. Es kommt immer öfter vor, dass unsere alte Dame spielen möchte oder gar durch die Wohnung flitzt. Die berühmten 5-Minuten. Sie sind wieder da.

Wir werden nun Felix auch weiterhin das Trockenfutter von Purina Ona holen. Ihr schmeckt es, es tut ihr gut und wir wollen unserer Rentnerin natürlich noch ganz viel Gutes tun

LG
Melanie
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Foto von Philips

Für mich gibt es wieder etwas zu testen.

Bei den Konsumgöttinnen wurde ich mit 199 anderen ausgewählt um den Philips HU 4803/01 Luftbefeuchter zu testen. Ich freu mich schon sehr darauf.



Der Philips Luftbefeuchter kommt gerade wie gerufen. Denn seit ein paar Wochen sieht es neben meiner Arbeitstelle so aus:


Das ehemalige Einkaufszentrum "Karlspassage" wird abgerissen und soll einem größeren Wohnkomplex weichen. Die Bauarbeiten sind nicht nur interessant, nein, sie sind auch laut und dreckig. Der aufkommende Staub zieht leider selbst durch geschlossene Fenster und die Luft in unseren Büroräumen ist wahnsinnig trocken.

Nun darf ich also den Luftbefeuchter von Philips testen. Gerade habe ich ihn bestellt. Wie ich Philips aus dem Test des Homecookers kenne, wird der Versand sicher schnell erfolgen und ich kann bereits nächste Woche mit dem Testlauf beginnen.

Ich bin gespannt, wie der Luftbefeuchter das Raumklima verbessern wird. Ob ich weniger husten werde, als meine Kolleginnen im anderen Zimmer. Ob er laut ist? Einfach zu bedienen? Verbessert sich die Haut, der Gesundheitszustand oder anderes tatsächlich merkbar?

Wenn ihr mehr über den Luftbefeuchter wissen möchtet, könnt ihr Euch bspw. hier darüber informieren. Ab nächster Woche dann auch auf diesem Blog, bei Facebook, google+ und nicht zu vergessen: den Konsumgöttinnen.

LG
Melanie

Dienstag, 24. September 2013

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Light your night! – NIGHT STAR

Perfekt für Frauen, die gerne ihre verführerische Seite zeigen und es genießen, im Mittelpunkt zu stehen. Ein prickelnder Fruchtcocktail aus Nektarine, Pflaume, Mandarine und rotem Pfeffer harmoniert mit der femininen Eleganz weißer Blüten und der cremig-pudrigen Samtigkeit von Cashmereholz und Tonkabohnen.  Der goldfarbene Flakon ist in ein wahres Feuerwerk aus schwarzen Sternen getaucht. Perfekt wird der stylische Look durch ein schwarzes Satinband - ganz so, wie das berühmte „kleine Schwarze" für uns Frauen. Das ist Glamour von seiner extrovertierten, frechen Seite!


So wird das neue Parfüm "night star" von GEORGE GINA & LUCY beworben...

Im Rahmen eines Tests der Konsumgöttinnen  darf ich dieses tolle Parfüm testen. 

Ich liebe diesen Duft. Bereits beim ersten testen nach dem Auspacken hat mich dieses Parfüm absolut überzeugt. Allein schon das Design der Verpackung und der Flasche wirkt sehr edel und macht echt was her. Ganz typisch und darf auf keinen Fall fehlen: das Markenzeichen von GEORGE GINA & LUCY, der Karabinerhaken. 

Ich liebe den blumigen Duft. 

Man benötigt nur einen kleinen Sprüher, trotzdem ist der Duft noch lange an einem zu riechen. Auch meine Freunde und Bekannten haben mich schon nach meinem tollen Parfüm gefragt, welches ich sehr gerne weiter empfohlen habe. 
Ich denke, ich werde mir diesen Duft definitv nachkaufen. 

Dienstag, 25. Juni 2013

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Bereits nach meinem dritten Tag der Testwochen packte ich es tatsächlich und ohne Probleme die Mindestmenge von 2 Litern täglich zu trinken.

An machen Tagen schaffte ich es sogar auf 3 - 4 Liter (zugegeben, letzte Woche war es auch sehr heiß). Es erstaunt mich wirklich, da ich bisher immer ein sehr Trinker war.

Doch bereis an Tag 3 konnte ich zwei Dinge feststellen.

1.
Es fällt mir morgens viel leichter aufzustehen. Ich fühle mich nicht mehr so schlapp wie sonst und bin häufig schon vor dem Wecker wach; und somit sogar überpünktlich im Büro :-)

2.
Ich habe keine Kopfschmerzen (und gelegentliche Schwindelgefühle) mehr !

Vor dem Test bin ich sehr häufig bereits mit Kopfschmerzen aufgewacht oder bekam diese im Laufe des Tages.



Ich hätte nicht geglaubt, dass mehr trinken doch so viel bewirken kann. Ich fühle mich fitter und habe noch innerhalb dieser zwei Wochen nicht eine Kopfschmerztablette schlucken müssen. Vor dem Test nahm ich diese oft täglich.

Für mich steht bereits jetzt fest, dass ich auch nach dem Test weiterhin viel trinken werde.

Liebe Grüße
Melanie

Montag, 24. Juni 2013

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Ich darf wieder einmal an einem Produkttest teilnehmen. Dieses Mal bei den Rosbacher Testwochen unter dem Motto: 

14 Tage testen, trinken, besser fühlen


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Wie jedes Jahr zu Weihnachten gab es auch im letzten Jahr wieder unser beliebtes

Bananen-Kaltgebäck:


 

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Heute wollte ich es wissen und habe den Homecooker im dritten Versuch einmal gebrannte Mandeln gemacht. Und auch im vierten, denn der erste Mandelversuch scheiterte.

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Am Donnerstag gab es Kürbissuppe, natürlich wieder aus dem Homecooker.











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Gestern Abend habe ich mein Küchenmonster eingeweiht und habe mit etwas kleinem - gedämpfte Miesmuscheln - begonnen. 

Zunächst einmal die Zutatenliste:

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.... der Homecooker von Philipps ist am Montag bei mir eingetroffen.

Ich muss sagen, ich bin ganz schön erschrocken, als ich die Ausmaße des Paketes sah. Das Paket ging mir bis zum Bauchnabel und nahm einen Großteil unseres Flurs ein.

Nachdem ich die Umverpackung öffnete konnte ich feststellen, dass der Kasten des Homecookers tatsächlich riesig und ziemlich sperrig ist.

Ich machte mich gleich daran mein neues Küchenmonster auszupacken und habe alle Teile einmal zum fotografieren auf unserem Küchentisch ausgebreitet: